Benjamin Erben: Gründer der Branding-Firma Iconic.com, Kreativer (Creative Director), Experte für Markenentwicklung, Systemischer Coach und Teamentwickler, MBA.

Benjamin Erben ist Gründer der Branding-Firma Iconic.com, die er von London und Berlin aus betreibt und kreativer Partner in einer digitalen Transformationsagentur in Berlin. Als Berater hilft er Menschen und Unternehmen, aus etablierten Strukturen auszubrechen, um innovativer, kreativer, relevanter und zielgerichteter zu werden. Benjamin hat einen MBA in ‚creative leadership‘.

Benjamin Erben hilft Menschen und Unternehmen dabei, orthodoxe Denkweisen in Frage zu stellen. Fragen nach Identität, Kultur und Sinnhaftigkeit stehen dabei im Mittelpunkt.

Was macht uns anders (und warum ist das gut)? Was ist unsere Aufgabe und für wen ist das relevant?

Nach 20 Jahren Berufserfahrung stößt Benjamin Erben dabei immer wieder auf die gleichen Herausforderungen: Angst vor dem Anderssein, vor neuen Ideen, oder auch nur davor, in einem Meeting anderer Meinung zu sein. Der fehlende Mut, oft wider besseren Wissens Risiken einzugehen, ist der Grund für den Verlust von Identität, Vielseitigkeit und Kreativität. Risiken immer als das, was jemand anderes nicht tut.

In der Welt der Transformation, des Wandels wird immer von der Notwendigkeit zur Veränderung gesprochen, allerdings oft ohne dabei Ideen zu liefern, wie man sie auch erreichen kann. Das zu ändern ist die Motivation und Leitidee des Vortrags.

Benjamin Erben als Keynote-Speaker buchen

Benjamin Erben spricht über Innovation, Kreativität, Unternehmenskultur und den Umgang mit Individualität und über die Macht des Dissens. Er arbeitet mit Dale Renner an einem neuen Buch „Unfollow – the creative power of dissent“, dem Thema seines Vortrags. „Unfollow“ bedeutet wachsen, Selbstwertgefühl gewinnen und gegen blinden Gehorsam vorgehen.

„Unfollow“ ist kein weiterer Vortrag über Veränderung mit nostalgischem Blick auf Revolutionäre, Piraten und Einzelgänger.

Unfollow lässt sich auf den persönlichen Prozess ein, anders zu denken und dann anders zu handeln – um vom Zustand des Folgens anderer zur Eigenständigkeit zu gelangen. Im Kern ist Unfollowing ein kreativer Akt, da es den Raum für neues Denken und Experimentieren öffnet.

Unfollow ist praxisnah. Es untersucht den Weg, der eine Person dazu bringt, sich der Orthodoxie zu widersetzen, und wie sie die Herausforderungen bewältigt, gegen die Norm zu verstoßen. Es geht um die Probleme, die wir heute mit Führung haben, und wie wir sie überwinden können.

Unfollow identifiziert die Probleme des Folgens, erklärt warum wir es tun, und wie wir unsere ‚unfollowing‘ Kapazität entwickeln und nutzen können. Es befähigt uns, unsere eigene Freiheit und Individualität auszuüben und erklärt, wie wir mit den Risiken der Nichtkonformität umgehen können. Es geht darum, unser Bewusstsein für die Kraft zu schärfen, die uns innewohnt, um etwas zu bewegen und unser Potenzial zu entfalten.

Unfollow hat eine Anziehungskraft auf ein breites Publikum. Das Unfollow-Konzept ist relevant für Menschen im Veränderungsprozess und unterstützt sie im Beruf, bei sozialen und politischen Fragen, sowie bei wichtigen persönlichen Veränderungen. Es zeigt konkrete Möglichkeiten in der Umsetzung auf. Das Publikum nimmt eine inspirierende Idee und die Erkenntnis mit nach Hause, das echte Veränderung ohne einen Neuanfang nicht möglich ist und das man kein Revolutionär sein muss, um positive Veränderungen in seinem Leben zu erreichen. Unfollow ist der entscheidende Moment im Veränderungsprozess, ohne den Veränderung nicht möglich ist.

Benjamin Erben argumentiert, daß es eben diese Fähigkeit zum Widerspruch ist, um in dieser schnellen, komplexen Welt zu überleben und erfolgreich zu sein. Die gute Nachricht ist, das wir alle diese Fähigkeit in uns tragen. Wir müssen sie nur zulassen, wenn es uns notwendig erscheint.

Was uns zu Menschen macht, ist unsere Fähigkeit, uns weiterzuentwickeln, zu lernen und uns zu ändern. Es ist unsere Fähigkeit zur Veränderung und Kreativität, wenn es darum geht, die Grenzen dessen zu überschreiten, was wir für möglich hielten.

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